Unterwegs … in Werl

Otto Waalkes: „Es war doch gut, oder?“

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Wie interviewt man Otto Waalkes? Welche Fragen gibt es, die der Komiker nicht bereits hunderte Male beantwortet hat?
Zahlreiche Interviews habe ich mir auf Youtube angeschaut und bei jedem Video ist mein Unbehagen weiter gewachsen, denn Otto Waalkes neigt dazu, sich in Interviews zu inszenieren und nimmt dabei auf die Fragestellungen seines Gegenübers nur wenig Rücksicht, um nicht zu sagen: Er ignoriert sie.

Ich bin in das westfälische-ländliche Werl gefahren, wo Deutschlands berühmtester Ostfriese in einer Galerie seine zeichnerischen und malerischen Werke, darunter Farblithografien sowie Originale auf Leinwand oder auf mit Ostfriesentee eingefärbtem Papier, präsentiert. Aus diesem Anlass wurde ich zu einer Pressevorbesichtigung geladen, um dort ein Interview mit Otto Waalkes zu führen. Ich habe mir vorgenommen, in Anbetracht des Anlasses, mit ihm über Malerei zu sprechen und mein Interesse an diesem Interview besteht vor allem darin, Otto Waalkes, mit dem wohl mehr als 90% aller Deutschen Blödelei und Klamauk verbinden, etwas differenzierter darzustellen. Ich möchte ihm zumindest die Gelegenheit geben ernst genommen zu werden und erhalte hoffentlich ein paar abdruckreife Sätze, in denen er weder jodelt, noch albern kichert oder Kalauer in Form von Reimen einfließen lässt.

Einige weitere Journalisten, darunter zwei Fernsehteams, erwarten Otto Waalkes im Obergeschoss der Galerie und als dieser in Begleitung des Galeristen die Treppe hinaufkommt und in die Objektive der Kameras blickt, wirkt er aufgeregt wie ein Kind vor dem erleuchteten Weihnachtsbaum.

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Otto Waalkes ist aufgeregt – nicht im Sinne einer angstbesetzten Unruhe, die ihn zurückweichen lässt, sondern er ist gespannt, was ihn erwartet und erfreut über das Interesse, das ihm entgegengebracht wird.

 

 

P1030273-KopieEine Journalistin der ARD nimmt ihn in Empfang und bittet ihn, nach kurzer Begrüßung, einige seiner Werke vorzustellen. „Sehr gerne … lassen sie uns mal die ganzen Sachen anschauen. Ich habe das ja auch noch gar nicht gesehen… und weiß noch gar nicht, wo welches Bild hängt.“

Otto hetzt los, springt in den kommenden 10 Minuten urplötzlich von einem Bild zum nächsten, gibt temporeich und ungeheuer unterhaltsam Erläuterungen zu einzelnen Werken und verhält sich genauso, wie ich es in den Videos am Vortag bereits beobachtet habe. Er verfällt in die Stimme von Sid, dem Faultier aus den „Ice Age“-Filmen, er schneidet Grimassen in die Kamera, er zitiert seine eigenen Gedichte und Kalauer und wirkt wie eine ADHS-Variante von Chaplins Tramp. All das macht er ungeheuer gut. Er ist ein Profi durch und durch. Das Kamerateam hat durchaus Mühe seinen sprunghaften Richtungswechseln zu folgen und die Aufgabe der sichtlich amüsierten Journalistin beschränkt sich mittlerweile im Wesentlichen darauf, mit dem Mikrofon Ottos unvorhersehbaren Bewegungen zu folgen.

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Nach einigen Minuten ist das Interview, das eigentlich eher einem Soloauftritt glich, beendet. Lachend bedankt sich die Journalistin für das Gespräch, fügt hinzu, dass sie selten soviel Spaß bei einem Interview hatte, sich aber auch Gedanken darüber mache, weshalb sie sich eigentlich im Vorfeld Fragen überlegt habe. Otto lächelt verschmitzt: „Ich mache, was von mir gefordert wird… ich bin da käuflich… Aber es war doch gut, oder?“ Keine Frage – das war es und das ist ihm wichtig. Otto Waalkes will gefallen und niemanden enttäuschen.
Als Nächstes ist das Team von RTL an der Reihe. Der Ablauf ist nahezu identisch und abermals lässt sich Otto im Anschluss bestätigen, dass „es gut war.“

Auch wenn es gut ist, was Otto Waalkes den anwesenden Journalisten bietet, ist es nicht das, was ich mir von ihm wünsche. Ich verwerfe meinen Plan, der ebenfalls vorsah mir von Otto die Ausstellung zeigen zu lassen. Stattdessen werde ich ihn in eine gemütliche und etwas abseits befindliche Sofaecke bitten, was vermutlich für uns beide gleichermaßen eine gewisse Herausforderung darstellt, denn nach allem, was ich bislang beobachten konnte, sitzt Otto Waalkes genauso ungern wie ich. Dennoch ist er mit meinem Vorschlag einverstanden und wir machen es uns bequem.

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Ich teile ihm mit, dass ich mit ihm über Kunst und Malerei sprechen möchte, was er lächelnd mit einem „Ja – gerne, gerne!“ quittiert.
M.GRASS: „Zunächst würde mich interessieren, was Kunst in ihrem privaten Leben für eine Rolle spielt…“
O. WAALKES: „Naja, schon eine sehr große. Ich habe Malerei ja sogar acht Semester lang studiert und bin während des Studiums immer in kleinen Clubs aufgetreten. Ich habe da zunächst nur gesungen und dann gemerkt, dass es viel besser ankommt, wenn ich irgendwelchen Blödsinn mache. Das wurde im Laufe der Zeit immer bekannter und so bin ich von der bildnerischen zur darstellenden Kunst hinübergerutscht.“
M.GRASS: „Was fasziniert sie an Kunst? Gibt es einen bestimmten Stil, der sie besonders interessiert?“
O.WAALKES: „Ich fand immer die klassischen Maler gut; Rembrandt zum Beispiel. Mich haben auch halb fertige Sachen interessiert – Skizzen und Zeichnungen, auf denen man die Entwicklung sieht. Mich hat die Technik immer interessiert. Vor allem mag ich die Schichtenmalerei.“
Otto Waalkes schildert mir gestenreich und geradezu enthusiastisch, wie ein Bild nach und nach aus verschiedenen Schichten entstehen kann. Er geht dabei so sehr ins Detail, dass man schon einige Fachkenntnisse mitbringen muss, um seinen Ausführungen zu folgen. Aber ich stelle fest, dass ich ein echtes Interessensgebiet von ihm getroffen habe und er im Moment weit davon entfernt ist, ein Programm abzuspulen.
O.WAALKES: „Dieses Schicht für Schicht arbeiten … und damit stoffliche Unterschiede herausarbeiten … das ist so geil! Du kannst 20 oder 30 Schichten übereinander malen und bei jeder Schicht denkst du „wow!“, weil alles was du vorher gemacht hast wieder durchkommt… Das ist ein Traum!“
Otto Waalkes spricht in einem ungeheuren Tempo, das an der Grenze zur Unverständlichkeit ist. Rasant und mit immer weiter wachsender Begeisterung berichtet er mir von den Techniken, die er einst an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg erlernt hat.
O.WAALKES: „Mischmaltechnik… das ist ein Abenteuer… da wirst du verrückt! Damit die Wasserfarbe nicht perlt, nimmst du zum Beispiel Ochsengalle – die steigert den Farbfluss. So einen Scheiß kann man da machen – aber es funktioniert.“
Wie erwartet, fällt es Otto Waalkes schwer ruhig zu sitzen. Er rutscht auf dem Sofa vor und zurück, gestikuliert, blickt mich zwischenzeitlich immer wieder ausgesprochen aufmerksam an, wenngleich sich seine blauen Augen, während unseres gesamten Gespräches, ungeheuer hektisch und ruhelos hin- und herbewegen.
M.GRASS: „Woher kommt diese Faszination für das Malen und Zeichnen? Spielte das im Elternhaus eine Rolle?“
O.WAALKES: „Ich habe eigentlich immer schon gemalt. Mein Vater war Malermeister und der hatte diese dicken Tapetenbücher. Auf den Seiten war vorne immer ein Muster abgedruckt und die Rückseiten waren weiß. Ich hab gerne seinen dicken Malerpinsel genommen und auch die Rückseiten schön bunt gemacht.
Das Malen und Zeichnen verfolgt mich wirklich mein Leben lang. Als ich elf war wollte ich bei einem Kindermalwettbewerb mitmachen und hatte Albert Schweizer gezeichnet. Und die haben nicht geglaubt, dass ich das gemalt habe. Die meinten das hätte mein Vater gemalt und haben mich abgelehnt. Das werde ich nie vergessen.“
M.GRASS: „Wie kam es zu der Idee, die Bilder nach so vielen Jahren nun auch in Galerien auszustellen?“
O.WAALKES: „Das war die Idee vom Galeristen. Der wusste, dass ich male und meinte, ich solle das doch mal ausstellen. Bei meinem Freund Udo Lindenberg hat das ja auch funktioniert. Die erste Ausstellung in Hamburg vor einem Jahr war dann auch recht erfolgreich und deshalb habe ich eben weitergemalt.“
M.GRASS: „Sehen sie denn solch eine Ausstellung als einen Teil ihrer bisherigen Karriere oder als etwas völlig Neues?“
O.WAALKES: „Das vermischt sich. Ich habe das ja schon immer gemacht, dem nur nie so eine Bedeutung zugemessen. Ähnlich wie beim Udo … der sitzt auch auf dem Bett und malt so vor sich hin … Dass jetzt so viele Leute kommen und sich meine Bilder ansehen, ist eine schöne Bereicherung. Aber ich hänge auch sehr an meinen Bildern und will die ja eigentlich gar nicht verkaufen…“
Otto wiegt sich mit leidender Miene zur Seite und lässt sich dann verschmitzt grinsend in die Rückenlehne fallen. „… aber wenn dann solche Wahnsinnspreise aufgerufen werden, freut man sich natürlich.“
M.GRASS: „Ich verstehe – da kann man nicht Nein sagen…“
O.WAALKES: „Naja – kann man schon … aber man ist ja sooo käuflich…“
Den Satz habe ich heute schon einmal gehört, was mir signalisiert, dass es an der Zeit ist, neue Reize zu setzen. Ich komme auf meinen ursprünglichen Plan zurück und bitte Otto Waalkes zu einem kleinen Rundgang durch die Ausstellung und während wir seine Bilder betrachten, frage ich ihn, ob es ihn stolz mache, seine Arbeiten in solch einem Umfeld zu sehen.
O.WAALKES: „Stolz? Ach, ich weiß nicht … Es ist schon schön meine Bilder mal mit so tollen Rahmen zu sehen … doch, das erfüllt mich schon irgendwie mit Stolz und es freut mich auch, dass sie mich interviewen und mit mir über diese Dinge sprechen. Ich bin nämlich wirklich begeistert von meinem ganzen Kram.“

P1030294-KopieMit geradezu kindlichem Über-schwang zeigt mit Otto Waalkes seine Bilder und erklärt mir, wie diese entstanden sind. Über jedes einzelne scheint er sich ungeheuer zu freuen und zu jedem weiß er eine Geschichte zu erzählen. Ich frage ihn nach seinem Lieblingsbild.
O.WAALKES: „Eigentlich immer das letzte Bild, das ich gemalt habe. Die Monroe gefällt mir ganz gut.“

P1030345-KopieEr führt mich zu einem großformatigen Marilyn Monroe Bild, das in Anlehnung an die berühmte Filmszene, in der der weiße Rock der Blondine aufgewirbelt wird, entstanden ist und erklärt den Arbeitsprozess. Jetzt ist Otto Waalkes – so denke ich – wieder ganz bei sich. Ich frage mich, ob er lieber als seriöser Künstler berühmt geworden wäre, statt als blödelnder Ostfriese, bin mir aber sicher, dass ich auf diese Frage bestenfalls nach diversen Tassen Ostfriesentee mit Rum eine authentische Antwort erhalten würde.

O.WAALKES: „Die Ideen kommen von überall her. Ich lese oder schaue mir Bilder an und irgendwann habe ich dieses bekannte Bild gesehen und mir gedacht, dass man daraus etwas machen könnte. Ich habe dann eine Zeichnung angefertigt und die mit Pergament auf die Leinwand übertragen. Mit Umbra werden dann die Umrisse nachgemalt, die Zeichnung anschließend ausgemalt und dann kommen die Weißtöne. Alles was hell ist – der Rock, das Kleid, der Busen – wird herausgearbeitet und dann gehe ich lasierend mit Öl darüber. Dadurch entsteht diese Luftigkeit.“
Otto Waalkes führt mich zu einem weiteren Bild, auf dem die Kehrseite einer Frau, mit freiem Oberkörper und ausschließlich mit einer Jeans bekleidet, dargestellt ist.
P1030349-KopieO.WAALKES: „Das gefällt mir auch sehr gut.“
Otto Waalkes deutet lächelnd auf das Markenschild der Hose, auf der sich die typischen Ottifanten verstecken.
Ich frage ihn, welches Erlebnis ihn denn zu diesem Bild inspiriert habe.
O.WAALKES: „Das war als sich meine Frau von mir getrennt hat….“
Er deutet auf das Bild und fügt laut lachend hinzu: „Das ist die Neue!“

P1030350-KopieMein Blick fällt auf ein Gemälde, bei dem eine spezielle Technik, die Otto Waalkes bei manchen seiner Bilder anwendet, gut erkennbar ist. Das Papier wurde mit Tee grundiert, wodurch ein durchaus attraktiver Effekt entsteht. Die entsprechenden Bilder scheinen gelblich coloriert und der Malgrund erinnert ein wenig an Pergamentpapier.

M.GRASS: „Wie ist denn die Idee entstanden? Ich vermute, sie haben einmal eine Tasse Tee verschüttet und festgestellt, dass der Effekt ganz reizvoll ist…“
O.WAALKES: „Nee … die Idee habe ich vom Udo, der das Gleiche mit Likör macht. Dieses ist im Grunde die jugendfreie Version davon. Es muss aber Ostfriesentee sein!“
Auf sämtlichen Bildern sind Ottifanten, entweder als zentrales Motiv oder manchmal auch etwas versteckt, zu sehen. Auch dadurch wirken die ausgestellten Bilder stets fröhlich und heiter.
O.WAALKES: „Ich mag es, Kunst mit ein bisschen Humor zu verbinden. Ich denke, dass Kunst und Humor sehr gut zusammen funktionieren können. Es gibt aber auch Bilder, zum Beispiel von Casper David Friedrich inspirierte, die eine gewisse Sentimentalität und ein bisschen Romantik ausstrahlen. Das hängt eben davon ab, wie ich mich gerade fühle. Im Grunde übertrage ich meine Emotionen auf das Papier.“
M.GRASS: „Müssen sie in einer bestimmten Stimmung sein, um zu malen? Malen Sie zu einer bestimmten Tageszeit?“
O.WAALKES: „Morgens! Am Abend geht das nicht, weil ich Tageslicht brauche. Am besten ist es, wenn ich zwischen 8 und 9 Uhr anfange. Und meine Stimmung muss schon passen. Ich setzte mich manchmal auch auf das Sofa und warte bis ich in der richtigen Stimmung bin. Zum Malen muss ich im Kopf völlig frei sein. Irgendwelche Erledigungen oder Probleme müssen vorher abgehakt sein, sonst geht es nicht. Wenn ich soweit bin, mache ich leise Musik an …“
M.GRASS: „Läuft immer Musik, während sie malen?“
O.WAALKES: „Ja, immer! Ruhige Sachen … Gitarre und Piano höre ich am liebsten. Klassik … Filmmusik geht auch… und dann ….“
Otto vollführt die ausladenden Gesten eines Malers bei der Arbeit.
„Die Musik beeinflusst mich schon sehr.“
M.GRASS: „Sie wohnen in Florida und Hamburg…“
O.WAALKES: „Nee, in Florida wohne ich nicht. Da hab ich eine kleine Bude, in die ich mich zurückziehe, wenn ich zum Beispiel Drehbücher entwickeln muss. Das funktioniert hier nicht, weil ich zu oft gestört werde. In Florida kennt mich keiner und deshalb habe ich dort meine Ruhe.“
M.GRASS: „Malen Sie auch in Florida?“
O.WAALKES: „Ja. Ich male sowohl in Florida als auch in Hamburg. In Florida ist das Licht besser, deshalb sind die Bilder, die dort entstehen, auch lichtintensiver und irgendwie auch noch fröhlicher. Die Sonne in Florida ist einfach klasse! Dort kann ich sogar draußen malen.“
M.GRASS: „Ist das Wetter der wesentliche Grund, warum sie sich für Florida entschieden haben?“
O.WAALKES: „Nee … Es ist schon angenehm immer im T-Shirt rumzulaufen, aber der Hauptgrund ist wirklich, dass ich dort in Ruhe arbeiten kann und ich nicht ständig von irgendwelchen Leuten umgeben bin. Außerdem ist es landschaftlich schön flach. Das erinnert stark an meine friesische Heimat.“

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M.GRASS: „Vermissen Sie etwas, wenn Sie in Florida sind?“
O.WAALKES: „Ich vermisse deutsches Fernsehen, deutsche Unterhaltung, deutsches Bier, deutsches Essen… Ich vermisse eigentlich alles.“
M.GRASS: „Deutsches Fernsehen? Das wundert mich…“
O.WAALKES: „Naja, ich lasse mich ja davon inspirieren. Wenn ich das Alltagsgeschehen glossieren möchte, muss ich auch sehen, was gerade abläuft. Ich muss ja für mein Bühnenprogramm recherchieren.“
M.GRASS: „Wird es demnächst ein neues Programm geben?“
O.WAALKES: „Ja. 2016 gehe ich mit einem ganz neuen Programm auf Tournee.“
Urplötzlich tritt ein Herr aus Ottos Mitarbeiterstab auf uns zu, hält triumphierend sein Smartphone in die Höhe und ruft lautstark: „Hey Otto, das habe ich vom H.P. Baxxter bekommen!“ Zum ersten Mal während unseres Gespräches ruhen Ottos Pupillen und richten sich fragend auf sein Gegenüber. Mit einem Knopfdruck lässt dieser die eindringliche Stimme des Scootersängers durch die Galerie ertönen: „Ihr Schweine! Ihr Schweine!“ Es folgt die bekannte „Hyper Hyper“-Melodie. „Cool, oder?“, fragt der Herr lachend.
Ottos Augen sind weit aufgerissen und seine Pupillen noch immer völlig starr. Der fragende Ausdruck hat sich mittlerweile in leichtes Entsetzen gewandelt. Otto Waalkes, der mir seit geraumer Zeit mit einer rasanten Redseligkeit begegnet, ringt für einen kurzen Moment nach Worten.
O.WAALKES: „Du, ich bin mitten in einem Interview!“
Mit einer gemurmelten Entschuldigung, zieht sich der Herr zurück.

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O.WAALKES: „Jetzt weißt Du, warum ich ab und an nach Florida muss. Solche Leute umgeben mich hier!“

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